Abonniere unseren Newsletter, um dir 10 % Rabatt auf eine Bestellung zu sichern

Alternative picture

Lieferkette und Lieferantenliste

 

Starke, langfristige Beziehungen zu unseren Lieferanten sind eine unserer Hauptprioritäten als Unternehmen. Unsere Lieferanten erwecken Weekday-Designs zum Leben und wir sind stolz darauf, unsere Produkte in enger Zusammenarbeit mit qualifizierten Herstellern zu entwickeln.

Wir möchten, dass unsere Beziehung zu unseren Lieferanten auf gegenseitigem Vertrauen und Transparenz basiert. Unsere Lieferanten sind auf unserer Website bei jedem einzelnen Produkt aufgeführt. Auf diese Weise können sich unsere Kund*innen leicht darüber informieren, wer unsere Kleidung herstellt.

Ausführlichere Informationen zu unseren Lieferanten findest du hier. Unsere Lieferantenliste enthält nähere Angaben zu unseren Tier-1-Zulieferern sowie den Fertigungs- und Verarbeitungsfabriken, mit denen sie zusammenarbeiten. Zusammen machen sie 100 % der von uns verkauften Produkte aus.

 

Klimaauswirkungen

Wir haben uns ein Netto-Null-Ziel gesetzt und möchten das im Pariser Abkommen vorgesehene klare Ziel der Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C erreichen. Der Net-Zero Standard der Science Based Targets Initiative (SBTi) hilft Unternehmen wie uns, dieses globale Ziel in Unternehmensziele zu übersetzen. Im September 2022 hat die SBTi die Ziele der H&M-Gruppe bestätigt: Bis 2030 Reduzierung unserer absoluten Emissionen um 56 % und bis 2040 Erreichen der Netto-Null. Wir bleiben aber nicht stehen, sondern passen uns im Zuge neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse an.

 

Wir arbeiten ständig daran, Wege zu finden, um unsere Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Dies umfasst:

 

  • Recycelte und nachhaltig bezogene Materialien mit geringen Auswirkungen
  • Liefermethoden, die geringstmögliche CO2-Emissionen verursachen
  • Zusammen mit unseren Lieferanten den Energieverbrauch in der Produktion reduzieren

 

Kunststoff

Wir treffen Maßnahmen, um problematische und unnötige Kunststoffe aus unserer Produktion zu verbannen.

 

  • Wir verwenden kein PVC.
  • Bis 2025 werden wir alle problematischen oder unnötigen Kunststoffverpackungen abschaffen.
  • Bis 2025 werden 100 % unserer Kunststoffverpackungen wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sein.

 

Wir sind bestrebt, unsere Verpackungsmaterialien zu reduzieren und zu verbessern. Als Teil der H&M-Gruppe sind wir mit dem New Plastic Economy Global Commitment eine globale Verpflichtung zur Reduzierung von Kunststoffabfällen und Umweltverschmutzung eingegangen, um die Umstellung auf 100 % zirkuläre Verpackungen zu beschleunigen. Bis 2025 werden wir problematische oder unnötige Kunststoffverpackungen abschaffen und von Einweg- zu Mehrwegmodellen übergehen. Wir möchten erreichen, dass 100 % unserer Kunststoffverpackungen wiederverwendbar, recycelbar oder kompostierbar sind.

 

Wasser

Wasserknappheit und -qualität sind ein großes globales Problem: Zwei Milliarden Menschen leben in Ländern mit knappen Wasserressourcen, und 80 % der Abwässer fließen weltweit ungeklärt in die Ökosysteme zurück. In unserer Lieferkette werden 100 % der Abwässer durch Wasseraufbereitungsanlagen geleitet.

 

Unsere Industrie und unser Unternehmen brauchen Wasser, aber wir verbrauchen zu viel davon. Sauberes Wasser ist ein grundlegendes Menschenrecht und unverzichtbar für die Erhaltung der Artenvielfalt. Es liegt in unserer Verantwortung, Wasser zu sparen, es wiederzuverwenden und aufzubereiten, wo immer es möglich ist, und es für künftige Generationen sauber zu halten.

 

Einige der Dinge, die wir tun, um unserenn Wasserverbrauch zu begrenzen:

 

  • Wir erhöhen ständig unseren Anteil an recycelten Materialien, die weniger Wasser benötigen als neue Materialien.
  • Um sicherzustellen, dass wir das Richtige am richtigen Ort tun, führen wir eine Wasserrisikobewertung mit dem Wasserrisikofilter des WWF durch.
  • Wiederaufbereitung von Produktionswasser (21 % im Jahr 2021 in der gesamten H&M-Gruppe). 
  • Einführung von Regenwassersammelsystemen (41 % der Fabriken in der Lieferkette der H&M-Gruppe haben solche Systeme eingeführt).

 


CO2-Bepreisung

Ein weiterer wichtiger Schritt hin zum Ziel der H&M-Gruppe, bis 2040 die Netto-Null zu erreichen, war die Entwicklung eines Modells und Instruments für die interne CO2-Bepreisung. Interne CO2-Preise werden dazu beitragen, die Kosten für die Emissionen zu quantifizieren, die sich aus den verschiedenen Entscheidungen der Gruppe ergeben, z. B. beim Design, der Herstellung und dem Verkauf eines Produkts. Durch die direkte Verknüpfung der Emissionen mit einem CO2-Preis können die Produktentwickler*innen der H&M-Gruppe fundiertere Entscheidungen treffen, wenn es um die Frage geht, wo ein Artikel hergestellt oder welches Material verwendet werden soll. Die Arbeit mit diesem Instrument schärft das unternehmensweite Bewusstsein für die CO2-Kosten und die Mittel werden in verschiedene Klimainitiativen und Projekte investiert, um die künftigen CO2-Emissionen in der Lieferkette zu verringern. Dadurch wird auch die Umstellung auf nachhaltigere Materialien unterstützen.

 

 

Chemikalien

Ein fortschrittliches Chemikalienmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil der Kreislaufwirtschaft. Unser Fahrplan für das Chemikalienmanagement verpflichtet uns zu Null-Emissionen, 100 % Rückverfolgbarkeit und 100 % giftfreier Mode.

Wir halten uns an eine sehr strenge Liste chemischer Beschränkungen, die stets mindestens dem höchsten gesetzlichen Standard in dem jeweiligen Vertriebsland entspricht, und berücksichtigen Erkenntnisse von Behörden, NGOs und wissenschaftlichen Berichten.

 

Einige unserer Richtlinien:

 

  • Wir verwenden kein PVC.
  • Wir beschränken die Verwendung von Formaldehyd, antibakteriellen Substanzen, Nonylphenolethoxylaten und einigen AZO- und Dispersionsfarbstoffen.
  • Wir verwenden keine Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber.
  • Null-Emissionen – keine Freisetzung von prioritären gefährlichen Chemikalien in der Lieferkette.
  • Wir haben alle unsere Lieferanten verpflichtet, unsere Chemikalienverbotsliste einzuhalten.

 

 

Transparenz

Wir finden, dass ein verantwortungsbewusstes Unternehmen so transparent wie möglich sein sollte. Dazu gehört unter anderem, Informationen darüber bereitzustellen, wo und wie unsere Produkte hergestellt werden. Produkte sind das Ergebnis einer Produktionskette, die auf starken Beziehungen zu unseren qualifizierten Herstellern aufbaut, die alle unsere hohen Umwelt- und Sozialstandards erfüllen. Du findest die Lieferanteninformationen auf der Website in den Produktdetails.

 

Transparenz trägt in zweierlei Hinsicht zu einem sinnvollen Wandel bei:

 

  • Befähigung zur bewussten Entscheidung
  • Beschleunigung des nachhaltigen Wandels in unserem Unternehmen und unserer Branche

 

 

Vergleich der Nachhaltigkeitsleistung
Wir glauben auch an branchenweite Kooperationsinstrumente, die Transparenz fördern. Aus diesem Grund werden wir damit beginnen, den Higg-Index der Sustainable Apparel Coalition zu verwenden. Dabei handelt es sich um eine Reihe von Bewertungsinstrumenten, die es Markenunternehmen, Einzelhändlern und einzelnen Betrieben ermöglichen, ihre Nachhaltigkeitsleistung genau zu messen, zu bewerten und zu vergleichen. Anhand dieser Werte lässt sich die Nachhaltigkeitsleistung in der gesamten Branche vergleichen.

 

Richtlinien-Dokumente