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OUTFIT-INSPO FÜRS FESTIVAL

Wir liefern dir alle Festival-Outfitideen, noch bevor du überhaupt an Tickets denkst. Eins ist klar: Der erste Tag gibt den Vibe vor. Pack deine Jorts ein, denn damit funktioniert jeder Look. Lass das Graphic Tee für sich sprechen und

MUST-HAVE-CHECKLISTE FÜR DAS FESTIVAL

10:00 UHR MORGENDLICHER WAHNSINN

Festival-Top in Crop-Länge: Bauchfreie Energie, perfekt für Wüstenhitze oder verschwitzte City Raves. Bonus: kann im Notfall auch als Handtuch umfunktioniert werden.



Kombis mit Jorts & Miniröcken:Mit extra viel Schwung, atmungsaktiv, TikTok-ready ... genau so sollen Festivallooks sein. 


Schwarzes Festival-Top: Clean, kaschiert mysteriöse Kaffeeflecken und passt einfach zu allem.

Langärmliges Festival-Top: Für überraschende Sonne oder kühle Morgenluft. Layering = überlebenswichtig.

Kastiges Oversized-T-Shirt: Sieht zufällig aus, ist es aber nicht. Bonus: Es ist die perfekte Uniform für deine Festival-Siesta. 



11:00 UHR ZEIT FÜRS GLOW-UP


Festival-Sonnenbrillen: Stacken, matchen, mitten im Set austauschen. Ob Regen, Staub oder grelle Lichter, das sind die Bodyguards für deine Augen.

Bademode, wie Shorts, Bikini oder Badeanzug: Funktioniert als Layer und im Zweifel auch als Underwear. Und vielleicht gehst du ja schwimmen.

Utility Crossbody Bag: Dein mobiles Festival-Apartment. Platz für Ladegerät, Snacks, extra Hoodie und alles, was sonst noch reinpasst.

Caps & Hüte: Bucket Hat, Cap oder Schal? Wenn das Trockenshampoo fehlt und du extra LSF brauchst. Und ja – denk auch an die Sonnencreme!

Weekday Schmuck: Armbänder, Ketten, Hoops und ein paar Ringe = subtile Weirdness mit maximalem Style.

18:00 UHR ZEIT FÜR EINEN NEUEN LOOK


Lockere Hose oder Cargo Pants: Mehr Taschen = bessere Überlebenschancen. Schlamm, Staub, Snacks … alles passt rein. Layered Tops & asymmetrische Shirts: Sieht chaotisch aus, ist aber gewollt. Festival Chic = kontrolliertes Chaos. 


22:00 UHR OUTFITS FÜR DEN

SONNENUNTERGANG
Oversize-Jeansjacke oder Ripstop-Jacke: Es wird kälter! Außerdem bietet die Jacke Platz für Snacks und funktioniert nebenbei als mobile Festival-Decke. 



Crossbody-Tasche (ja, nochmal): Regen angesagt? Akku voll? Plane Platz ein für Jacke, frische Socken (nasse Füße = sofort vorbei) und Poncho.



Strumpfhose: Wer hätte das gedacht? Perfekt, um Essentials unterzubringen, wenn in der Tasche kein Platz mehr ist.

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DUSK TO DAWN

LAYERING-BASICS FÜR DAS NÄCHSTE FESTIVAL

Base Layer: Leichte Crop-Tops, schwarze Festival-Tops oder T-Shirts – atmungsaktiv, perfekt zum Tanzen oder um so zu tun, als hättest du alles im Griff, obwohl du eigentlich jederzeit beim Set einnicken könntest. Kombiniere sie mit Jorts, Miniröcken, fließenden Röcken oder lockeren Hosen – je nachdem, ob du eher „Ich kenne jeden Act im Line-up“ oder „Ich bin eigentlich nur für den Headliner hier“ ausstrahlen willst.

Mid Layer: Jeansjacken, Hoodies oder Overshirts für Wärme ohne Volumen. Zieh so viele an, wie du brauchst, binde sie um die Hüfte, leg sie dir über die Schultern oder trag sie locker. Das sieht mühelos aus, auch wenn wir alle wissen, dass es zu 100 % geplant ist.

Outer Layer: Jacken für Wind, Staub oder plötzlichen Regen: leicht, oversized oder aus Ripstop. Bonuspunkte für viele Taschen. Perfekt von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang – oder bis die eine Person ohne Jacke dringend gerettet werden muss.

LAYERING-TIPPS, DIE DU WIRKLICH BEFOLGEN WIRST

Wildes Mixen & Matchen: Tanktop über Longsleeve, ein pinkes oder bedrucktes Bikini-Top unter einem Overshirt oder auch ein Schal als Top – für diesen „Ich habe keine Ahnung, was ich tue, aber es funktioniert“-Look. Miniröcke mit Leggings, ein Jerseykleid oder Jorts mit Ankle Socks. Noch besser ist es, wenn es leicht zufällig wirkt.

Spiel mit Proportionen: Binde ein Shirt oder Overshirt um die Hüfte für sofortigen Festival Chic. Trage ein Bandana im Haar und nutze es später als Top. Layere einen Cropped Hoodie über einem T-Shirt oder Bikini-Top für einen kleinen Überraschungsmoment, wenn die Sonne untergeht.

Accessoires gegen das Wetter: Trage ein leichtes Overshirt wie ein Cape oder runde dein Outfit mit Schals und unerwarteten Texturen ab. Crossbody Bags sind dein Festival BFF!

Profi-Tipp: Layering ist kontrolliertes Chaos. Mixe Texturen, Farben, Längen, Bikinis, Schals und alles, was nicht zusammengehören sollte – und plötzlich wird aus „geht so“ ein „wie funktioniert das eigentlich so gut?“. Weird? Ja. Fun? Auf jeden Fall.

BOHO BABE

So gelingt der romantische Boho-Vibe auf dem Festival! 

Ah, Boho! Der Trend, der aussieht wie „Ich bin gerade auf einer sonnengeküssten Wiese aufgewacht“, während du eigentlich in einem dreckigen Park stehst und Kaffee auf dein silky Jerseykleid kippst. Romantisch, verspielt, voller Rüschen – und trotzdem irgendwie widersprüchlich. Du sollst mühelos, frei und unangestrengt wirken, als hättest du dir keine Gedanken gemacht, aber wir wissen alle, dass die Magie im Styling steckt (oder zumindest darin, so zu tun). Fließend und wild, weich und strukturiert, genau das ist der Boho-Kontrast.

DIE PIECES, DIE BOHO DEFINIERENN

Lange, fließende Röcke: Mit Schwung, leicht und perfekt für dramatische „Schau mich an“-Momente, selbst wenn es nur darum geht, einen dreckigen Saum zu vermeiden.

Jersey- und Seidenkleider: Weich, atmungsaktiv und so geschnitten, dass du eher durch das Festival gleitest, statt dich durchzukämpfen.

Rüschen, Volants und Spitze: Layering mit Textur ist der Trick für diesen mühelos romantischen Look (auch wenn du eigentlich etwas zu gut vorbereitet bist).

Gedeckte Farben: Wenn du nicht gerade als romantischer Piraten-Boho auftreten willst, setze auf Weiß, Creme, Beige, Grau, Grün und Braun. Weniger Schatzkiste, mehr Waldboden.

Boho-Tops & Crop-Tops fürs Festival: Binden, knoten, layern – offen, geschlossen, halb reingesteckt oder bewusst chaotisch. Bonuspunkte, wenn das Licht sie genau richtig trifft und es zufällig aussieht (ist es nicht).

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JORTS + HOT PANTS

Seien wir ehrlich: Nichts funktioniert auf Festivals so gut wie Jorts. Länger als Hot Pants, aber irgendwie genauso gewagt. Und Hot Pants? Wenn sie aus Denim sind, sind sie eigentlich auch Jorts – alles eine Frage der Perspektive.

So vielseitig: Für alle, für jeden Style – Jeansshorts sind die Festival-Uniform, die jede Regel sprengt. Die Oversized-Version leihst du dir, die kürzere gibst du weiter. Nichts ist zu groß, nichts zu klein, es kommt nur darauf an, wie du sie trägst.

Die Länge? Ganz dir überlassen: Super knapp, wenn du mutig bist, Mid-Thigh für einen ausgewogenen Look oder lang und locker bis knapp übers Knie. Umkrempeln, abschneiden, fransig lassen – je ungemachter es aussieht, desto besser. Die einzige Regel: Es gibt keine Regeln.

Dress it up, mess it up: Jorts und Hot Pants können mit allem in deiner Festival-Rotation 2026 kombiniert werden. Trage dazu ein Neckholdertop, wirf ein Hemd drüber oder entscheide dich für ein Tanktop. Lust auf Kontraste? Dann ist ein Longsleeve oder ein Oversized-T-Shirt die richtige Wahl.

Was du danach drüberziehst: Gürtel, kein Gürtel, Low Waist, High Waist oder irgendwas dazwischen. Dazu Bandana, ein Schal als Top oder ganz clean und lass den Denim den Rest übernehmen.

Trag sie immer wieder: Tag eins, Tag zwei, Tag drei. Mit der Zeit werden sie nur besser – ein bisschen abgetragen, ein bisschen zerknittert, genau, wie es sein muss.

T-SHIRTS MIT AUSSAGE

Trag eine Message, die niemand ganz versteht, aber alle sehen.

Festival-Regel: Trag nicht das Bandshirt vom Act selbst. Sorry, aber stimmt. Greif stattdessen zu einem Tee mit einer Message, die nicht sofort Sinn ergibt. Auffällige Grafiken, verspielte Prints und entspannte Boxy Fits sind perfekt für die Festival-Looks 2026 und schenken Persönlichkeit, ohne sich anzustrengen.

Mixe dein Grafik-T-Shirt, wie du willst, in deine Festival-Rotation. Trage dazu Jeansshorts, Anzug- oder Cargohosen und darüber eine Jeansjacke, um mühelose Festival-Vibes zu versprühen.

Prints stehen einfach allen und machen den Look spielerisch, individuell und genau zu deinem eigenen Ding. Von Crop-Tops bis Longsleeves bringen bedruckte Tees frische Energie in jedes Outfit und machen selbst einfache Basics zu Pieces, die du immer wieder tragen willst.

Anders gesagt: Dein T-Shirt spricht, die Shorts übernehmen den Rest, und alle um dich herum spüren es.